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Maison Galatà ; Die moderne Madeleine in der Schweiz

maison galata

Die Madeleines der Maison Galatà verbinden Tradition und Moderne. Getreu der Philosophie der „Slow Pastry“ wird jedes Rezept sorgfältig aus lokalen Produkten hergestellt.

Maison Galatà ; Slow Pastry in La Sarraz

Ein Sinneskurs bei Maison Galatà

Bevor man die Madeleines probiert, lohnt ein Blick hinter die Kulissen. Die Backstube liegt in La Sarraz im Kanton Waadt. Ihre Gründerin Sandrine trägt liebevoll den Spitznamen „La Bosse“ (der Buckel). Sie bietet einen Sinneskurs an, um in die Philosophie der Slow Pastry einzutauchen. Eine schöne Art, das Unternehmen von einer anderen Seite kennenzulernen. Denn ein Produkt zu entdecken ist schön, seine Geschichte zu kennen ebenso.

Backstube der Maison Galatà in La Sarraz

Dieser Kurs lädt ein, beim Geniessen einer oder mehrerer Madeleines die fünf Sinne neu zu entdecken. Man streichelt sie mit den Fingerspitzen und lauscht ihr aufmerksam. Dann betrachtet man sie genau, riecht intensiv daran und kostet sie mit Genuss. Ein feinfühliger Moment, der zu einer echten Rückverbindung mit sich selbst einlädt.

Sinneskurs rund um die MadeleineMit allen fünf Sinnen verkostete Madeleines

Danach folgt eine Verkostung der Rohstoffe. Mit den Sinnen gilt es, jede Zutat zu erkennen. Selbst mit guter kulinarischer Bildung hält die Übung Überraschungen bereit. Bauerneier aus der Region, reduzierter Zucker und Landhonig gehören zu den Zutaten. Zwei Stunden lang zeigt dieser lehrreiche Moment einen Teil der Welt des Hauses.

Verkostung der Rohstoffe

Unendlicher Genuss

Maison Galatà ; Eine genussvolle Auswahl

Nach dieser ersten Entdeckung lässt eine Auswahl an Madeleines sie nach Herzenslust geniessen. Jeder Bissen verdient Zeit, um seine Feinheit zu schätzen. Jedes Aroma zeugt von aussergewöhnlichem Können und bietet ein köstliches Geschmackserlebnis. Hier ein paar Fotos dieser köstlichen Auswahl.

Auswahl an Madeleines von Maison GalatàPlatte mit Madeleines in verschiedenen AromenMini-Madeleines natureLogo der Maison Galatà

Die Madeleines der Maison Galatà ; Verkostungseindrücke

La Bosse Zitrone

Zitrusfans finden hier eine in jeder Hinsicht gelungene Kombination. Jeder Bissen begeistert aufs Neue. Die Zitrone von aussergewöhnlicher Qualität stammt vom Schweizer Zitruszüchter Niels Rodin.

La Bosse Schokolade

Die Schweiz hat das Glück, Schokolade von hoher Qualität zu besitzen. Ohne der Liebling der Auswahl zu sein, erfüllt diese Madeleine ihre Aufgabe perfekt. Man geniesst sie ohne grosse Zurückhaltung… oder fast.

La Bosse mit Schokostückchen

Diese Madeleine bietet ein sanftes Erlebnis. Die bekannte Kombination aus Vanille und Schokolade macht sie angenehm, ohne grosse Überraschung.

La Bosse Nature

Ein gelungener Klassiker, mit dem man dieses hochwertige Produkt wiederentdeckt. Für Naschkatzen bleibt es selten bei einer.

La Mini Bosse Nature

Ihre kleine Schwester passt ideal zu einem Kaffee. Um sie zu probieren, geht man ins Café Madeleine an der Rue de la Madeleine in Lausanne. Ein köstlicher Zufall, nicht wahr?

La Bosse Chai

Zu heissem Tee, heisser Schokolade oder sogar Grog oder Glühwein lädt die Chai-Madeleine zum Reisen ein. Augen schliessen genügt, um mit den Aromen zu entfliehen. Gewürze erweisen sich in der Konditorei als echte Trümpfe.

La Bosse Ahorn und Pekannuss

Pekannüsse eignen sich oft für köstliche Herbsttartes. Mit Ahorn kombiniert, funktionieren sie hier perfekt. Ein unvergleichlicher Genuss, der zu den Lieblingsaromen der Fans des Hauses gehört.

La Bosse Zitrone und Mohn

Mit dieser liegt man nie falsch. Dieses seit Langem vertraute Duo geniesst man ohne Vorbehalt. Ein perfektes Beispiel für zeitlosen Geschmack und zeitlose Textur.

La Bosse Schokolade mit rohen Kakaonibs

Hier eine Version für Erwachsene. Schokolade mögen alle, rohe Kakaonibs verlangen jedoch einen geübten Gaumen. Kenner werden sie lieben, Jüngere vielleicht weniger.

La Bosse Kaffee

Als Getränk überzeugt Kaffee alle. In der Konditorei ist er heikler, abgesehen vom Tiramisu. Die Kaffee-Madeleine geniesst man daher ohne grosse Begeisterung.

La Bosse Orangenblüte

Orangenblüte spaltet oft die Meinungen. Sie glänzt in manchen Produkten, wie dem café blanc, und enttäuscht in anderen. Bei dieser Madeleine ist es ein grosses Ja, genussvoll zu geniessen.

La Bosse Earl Grey Schokolade

Der Duft von Earl Grey verbindet sich hier mit Schokolade zu einer köstlichen Madeleine. Für Fans dieses Tees ist die Verbindung nahezu perfekt.

La Bosse salzig in Jakobsmuschelform

Die Madeleine verdankt ihre traditionelle Form der Jakobsmuschel. Maison Galatà pflegt diese Tradition und backt ihre salzigen Madeleines in dieser Form. Eine köstliche Erinnerung an die ursprüngliche Form, und jede salzige Kreation ist ein Volltreffer.

Salzige Madeleine in Jakobsmuschelform

Viele weitere Aromen sind erhältlich. „La Bosse“ bietet auch limitierte Editionen an, je nach Jahreszeit, Lust und Begegnungen.

Madeleines der Slow Pastry

Die Geschichte der Madeleine

Zum Schluss etwas Geschichte. Der Legende nach verdankt die Madeleine ihren Namen Madeleine Paulmier, einer jungen Köchin aus Commercy. 1755 soll sie bei einem Empfang des Herzogs Stanislaus Leszczyński dieses Rezept improvisiert haben, weil ein Dessert fehlte. Begeistert soll der Herzog es nach ihr benannt haben. Andere Theorien schreiben ihre Erfindung jedoch einer Köchin des Kardinals de Retz in Commercy zu, ein Jahrhundert früher.

Madeleines mit Buckel von Maison Galatà

Wo man die Madeleines geniesst

Weil eine Karte mehr sagt als tausend Worte, hier alle Adressen, um diese kleinen Leckereien zu probieren.

Die Verkaufsstellen der Maison Galatà auf dieser Karte

Weitere handwerkliche Schweizer Leckereien sind die Kekse von Beurre & Cacao (auf Französisch) und die verzierten Sablés von Sweet ML (auf Französisch).

Website

Maison Galatà

Artikel nach einer Einladung der Maison Galatà

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